Poem I

Mein erstes Gedicht...die Saisonpause hat mich zum Schreiben verleitet und ich habe versucht, auszudrücken, was das Laufen mir bedeutet und wie es sich für mich anfühlt.

 

In diesem Gedicht, beschreibe ich wie sich der morgendliche Lauf (optimaler Weise) anfühlt.

Ja, es ist kalt und manchmal will man einfach lieber im Bett liegen bleiben. Das geht auch mir so. Aber mit jedem Meter wird es leichter und hinterher ist man froh, dass man so früh aufgestanden ist und sich selbst einen guten Start in den Tag ermöglicht hat.

 

Natürlich fühlt man sich nicht nach jedem Lauf  "erfüllt", sondern zweifelt eher an sich und seinen Fähigkeiten. Aber genau nach diesen Läufen versuche ich immer, mir dieses gute Gefühl, was ich in dem Gedicht beschreibe, wieder ins Bewusstsein zu rufen. Der nächste Lauf kann dann ja nur wieder besser werden!

Morning Run

 

 

 

You wake up. Earlier than anyone else.

 

Tie your shoes. Step outside.

 

Cold. Dark.

 

 

 

You start your watch. An automatic act.

 

Keep moving. Down the street.

 

Empty. Silence.

 

 

 

You find your rhythm. Your very own.

 

Settling in. All the way.

 

Smooth. Effortless.

 

 

 

You look around. The sun rises.

 

Not slowing down. Until the end.

 

Fulfilled. Alive.

 

 

 

You run.

 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0