Yes, I am writing. Sometimes...

Ja, ich schreibe. Manchmal. Aber ich versuche hier regelmäßg ein neues Gedicht zu veröffentlichen.

Über Feedback würde ich mich sehr freuen! :)

Poem II

Laufen im Wettkampf ist einfach so anders als Laufen im Training, egal wie sehr man versucht Wettkampfsituationen zu simulieren oder wie hart die Workouts auch sind. Wobei, auch bei harten Workouts ist mein "mind racing". Vielleicht habt ihr ja ähnliche Gedanken während eines Rennens...wenn der Körper einfach nicht mehr kann (oder man es denkt), aber der Kopf immer noch schneller und weiter will. Und man dann auch wirklich noch das letzte bisschen oder sogar noch mehr aus sich herausholen kann. ich bin in letzter Zeit immer wieder über den Satz "Mind over Muscle" gestolpert und der hat mich definitiv zum Nachdenken gebracht. Zum Nachdenken über das, was mein Mind während des Wettkampfes eigentlich anstellt.

 

Ich muss im Hinblick auf die neue Saison definitiv noch mehr an meinem "Racing Mind" arbeiten, aber habe versucht, meine Gedanken in einem Gedicht zum Ausdruck zu bringen.

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Poem I

Mein erstes Gedicht...die Saisonpause hat mich zum Schreiben verleitet und ich habe versucht, auszudrücken, was das Laufen mir bedeutet und wie es sich für mich anfühlt.

 

In diesem Gedicht, beschreibe ich wie sich der morgendliche Lauf (optimaler Weise) anfühlt.

Ja, es ist kalt und manchmal will man einfach lieber im Bett liegen bleiben. Das geht auch mir so. Aber mit jedem Meter wird es leichter und hinterher ist man froh, dass man so früh aufgestanden ist und sich selbst einen guten Start in den Tag ermöglicht hat.

 

Natürlich fühlt man sich nicht nach jedem Lauf  "erfüllt", sondern zweifelt eher an sich und seinen Fähigkeiten. Aber genau nach diesen Läufen versuche ich immer, mir dieses gute Gefühl, was ich in dem Gedicht beschreibe, wieder ins Bewusstsein zu rufen. Der nächste Lauf kann dann ja nur wieder besser werden!

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